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Gesundheitsamt - Informieren, Beraten, Aufklären

Gesundheitstelefon

Informationen zu Impfungen, zur Vorbeugung von Infektionen auf Fernreisen, zu Schädlingen, zur Hygiene und vielem mehr. Telefon: 0 70 31 6 63 17 40. Erreichbarkeit: Montag - Freitag 9.00 - 11.00 Uhr, Donnerstag zusätzlich 13.30 - 15.30 Uhr

Meldepflichtige Erkrankungen

Beim Auftreten schwerer Infektionskrankheiten, z.B. Tuberkulose, Hepatitiden, Salmonellosen, hat das Gesundheitsamt die Aufgabe, die Ausbreitung der Erkrankung durch geeignete Maßnahmen zu verhindern. Deshalb sind u.a. niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser gesetzlich verpflichtet, bestimmte auftretende Erkrankungen dem Gesundheitsamt zu melden.

Neues Meldeformular für Ärzte (300,7 KiB)(meldepflichtige Krankheit gemäß §§ 6, 8, 9 IFSG)
Meldepflichtige Erkrankungen für Leiter von Gemeinschaftseinrichtungen (871,1 KiB)nach dem Infektionsschutzgesetz

Ansprechpartner:
Raum Böblingen, Herrenberg und das Gäu:
Sandra Häußler 0 70 31 / 6 63 - 17 21
Isabelle Walker 0 70 31 / 6 63 - 17 33
Gerhard Ries 0 70 31 / 6 63 - 17 32

Raum Leonberg, Weil der Stadt:  
Birgit Hartl 0 71 52 / 93 99 00

Für Tuberkulose ist ein Arzt für Lungenheilkunde für den gesamten Landkreis zuständig. Kontakt über 0 70 31 / 6 63 - 17 20

Tag der seelischen Gesundheit 2015 im Kreis Böblingen

Selbsthilfe und Genesungskonzepte - sich selbst befähigen

Zum 6. Mal beteiligt sich der Landkreises Böblingen an dem weltweiten „Tag der seelischen Gesundheit“, der für den 10. Oktober von der Weltgesundheitsorganisation ausgerufen wurde. Dazu findet am Montag (19. Oktober) von 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr eine Veranstaltung im Odeon der Sindelfinger Musikschule, Wolboldstraße 21, statt. Das Gesundheitsamt des Landkreises hat zusammen mit dem Evangelischen Diakonieverband, Fortis e. V. und dem Runden Tisch für Psychiatrie-Erfahrene den Tag vorbereitet.  

Psychische Störungen sind therapierbare und heilbare Krankheiten. Wie man als Betroffener selbst die Herausforderungen des Lebens wirksam, neben medikamentöser und psychotherapeutischer Behandlungen, angehen kann, steht im Mittelpunkt der Veranstaltung. Drei Betroffene, also Experten aus eigener Erfahrung, berichten, wie sie mit eigenen Heilungs- und Genesungsprogrammen und durch Unterstützung anderer Betroffener Wege aus der Erkrankung gefunden haben. Angesprochen sind Betroffene, Angehörige, interessierte Menschen und professionelle Helfer.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Den Programmflyer (384,9 KiB) gibt es auf Internetseite des Landkreises.

Organspende - Leben schenken

Am 6. Juni 2015 fand zum 33. Mal der bundesweite Tag der Organspende statt. Mit vielen Aktionen wurde auf das Thema Organ- und Gewebespende aufmerksam gemacht.

Organspende geht uns alle an. Jeder von uns kann plötzlich durch eine schwere Krankheit oder einen Unfall in die Situation geraten, auf ein neues Organ angewiesen zu sein. In dieser Situation wären Viele dankbar und würde eine Organspende gerne annehmen. Dabei ist die Chance, als Empfänger das Leben gerettet zu bekommen, viel höher, als tatsächlich als Organspender in Frage zu kommen.

Über Organspende zu sprechen fällt schwer. Schließlich geht es um eine ganz persönliche Frage. Für oder wider die Organspende – das ist eine Entscheidung, die einem niemand abnehmen kann. Wichtig ist, dass man weiß, worüber man spricht. Deshalb ist eine gute, neutrale Information notwendig.
  
Heute kann die Medizin kranken und behinderten Menschen durch eine Organtransplantation die Chance auf ein neues Leben eröffnen. Vorausgesetzt, es gibt genügend Spender. Viele Empfänger von Spendeorganen feiern nach der erfolgreichen Transplantation ihren „zweiten Geburtstag“ und erleben so das Geschenk des Lebens neu.

Das Motto der Deutschen Stiftung Organtransplantation lautet „Richtig. Wichtig. Lebenswichtig.“

RICHTIG: Über 3.000 Menschen in Deutschland wurde im letzten Jahr durch Organspenden die Chance auf ein neues Leben geschenkt. Dafür wollen sie danken. Den Menschen, die mit einer Organspende geholfen haben. Den Menschen, die sich zu Lebzeiten für eine Organspende entschieden haben. Und allen Menschen, die sich Gedanken machen über das Thema Organspende.

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